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Verfügbarkeit und technische Daten der Dodge Viper SRT-10 variieren von Land zu Land.
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Verfügbarkeit und technische Daten der Dodge Viper SRT-10 variieren von Land zu Land.
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Der neue Viper SRT-10 Roadster ist der Sportwagen für das kommende Jahrzehnt. Nachdem diese amerikanische Hochleistungs-Ikone nun seit über 13 Jahren hergestellt wird, hat Dodge mit dem Modell 2005 die nächste Ebene erreicht. Sie können die Viper SRT-10 um 180 Grad drehen. Klicken Sie auf einen der Hotspots, wenn Sie mehr über diesen brandneuen „King of the Road“ erfahren wollen.
ÄUSSERLICHE MERKMALE
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Die 2005er Viper hat 18x10 Zoll Vorderräder und 19x13 Zoll Hinterräder aus poliertem geschmiedetem Aluminium mit bündigen Abdeckkappen, die das Viper Emblem tragen.
RÄDER
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Sie scheinen nur ein kleines Detail zu sein: die Sidepipes. Aber für Sportwagenfans sind sie von größter Wichtigkeit. Seitliche Auspuffrohre fand man erstmals 1989 am ursprünglichen Dodge Viper-RT/10-Konzeptfahrzeug. Sie sollten die Leistungsstärke eines Wagens dieses Kalibers unterstreichen. 1996 verschwanden die Sidepipes. Aber jetzt sind sie wieder da.
RÜCKKEHR ZU SIDEPIPES
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Das neue zweiteilige „Clamshell“-Verdeck des Dodge Viper-SRT-10 Roadsters des Jahres 2005 mit einem einzigen zentralen Verschluss verwandelt jetzt einen der großen amerikanischen Sportwagen in ein echtes Cabrio. Das Cabrio-Verdeck ist ein manuell zu bedienendes zweiteiliges „Clamshell“-Softtop mit festem tuchverkleidetem Magnesium-Dachvorderteil, einem einzigen zentral angebrachten Verschluss und beheizbarer Heckscheibe. Beim Ein- und Aussteigen werden die Fenster 8 mm weit geöffnet und wieder geschlossen, so dass die Türen optimal verschlossen sind. Ein festes Vorderteil ersetzt bei offener Fahrt das Dachteil, jedoch gehört ebenfalls ein separates Faltverdeck dazu.
NEUES CABRIO-VERDECK IM „CLAMSHELL“-DESIGN
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Die Viper SRT-10 verfügt über viele außergewöhnliche Materialien: Verkleidungen und Kotflügel bestehen aus Leichtbau-Spritzgussharz. Die Kotflügelhalterungen sind aus Karbonfaser und daher sehr fest und extrem leicht. Bemerkenswert ist auch die Gewichtsersparnis von mehr als 15 Kilogramm durch das preisgekrönte einteilige Instrumententafel aus Magnesium. Die Halterung wurde aus Gussmagnesium gefertigt. Dadurch verringert sich – erstmals in der industriellen Fertigung – die Aufprallenergie, ohne dass zusätzliche Stahlteile benötigt werden.
AUSSERGEWÖHNLICHE MATERIALIEN
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Mit dem voll aufklappbaren Verdeck verschwindet der Überrollbügel, der bei dem Vorgängermodell die gesamte Fahrzeugbreite einnahm. Zwei am Rahmen befestigte Sportbügel hinter den Sitzen verstärken die starre Struktur der Viper.
SPORTBÜGEL
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Den Kofferraum der SRT-10 kann man ohne weiteres als „einzigartig“ beschreiben. Für den anspruchsvollen Besitzer einer Viper bedeutet „einzigartig“ dabei, dass er seine Golfschläger darin unterbringen kann. Was braucht man mehr?
KOFFERRAUM
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Auch die Reifen machen die Viper zu einem Sportwagen, der aus der Menge herausragt. So ist sie mit Michelin-Zero-Pressure-Breitreifen der Dimension P275/35ZR18 vorn und P345/30ZR19 hinten mit Reifendrucksensoren ausgestattet. Eine Warnanzeige erscheint auf dem LCD, sobald der Druck eines Reifens unter 20 psi fällt.
REIFEN
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Der Windkanal von DaimlerChrysler wurde ausgiebig genutzt, um die Dynamik der neuen Viper SRT-10 zu weiter zu verbessern. Das Fahrzeug wurde geprüft und optimiert, um einen niedrigen Luftwiderstand und ausgeglichene Abtriebswerte an Vorder- und Hinterachse zu erhalten. Der Luftwiderstandsbeiwert wurde im Vergleich zur vorigen Generation um sieben Prozent gesenkt. Ein neuer, 2 mm starker Bugspoiler aus Aluminium verbessert die Strömungsverhältnisse und erhöht die Stabilität des Fahrzeugs. Zusätzliche Lufttrichter direkt hinter der Frontverkleidung verringern den Auftrieb und lenken Luft auf die Bremsen. Und schließlich hat der Kofferraumdeckel eine aerodynamische Lippe, die zur Fahrzeugstabilität beiträgt.
AERODYNAMIK
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Der Ansaugstutzen der Viper führt dem Motor viel Frischluft zu. Der Grill in der Front ist größer, damit mehr Luft durch den Kühler und in den Motorraum gelangt. Die heiße Luft tritt durch Schlitze in der Motorhaube aus. Lamellen an den Seiten unterstützen die Kühlung, erhöhen die Stabilität und verringern den Luftwiderstandsbeiwert im Vergleich zum Vorgängermodell.
LUFTEINLASS
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Die Viper verfügt über schlüssellose Zentralverriegelung für Türen und Kofferraumdeckel einschließlich Panikknopf. Die neuen, bündig angebrachten elektromechanischen Türgriffe sind auf dem neuesten Stand der Technik.
FERNVERRIEGELUNG
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Bei der 2005er Viper werden zum ersten Mal flache Scheibenwischer mit niedrigem Profil eingesetzt, damit auch bei schlechtem Wetter eine gute Sicht garantiert ist.
EINZIGARTIGE SCHEIBENWISCHERKONSTRUKTION
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Motorhaube und Kofferraumdeckel werden in Verbundbauweise (Sheet-Molded-Compound - SMC) hergestellt und jeweils von Gasdruckstützen gehalten. Die Motorhaube ist mit einem funktionellen Lufteinlass, einer einzelnen Verriegelung und einem einfachen Scharniersystem ausgestattet. Dadurch wird das Gewicht gegenüber dem Vorgängermodell um mehr als 15 Kilogramm verringert.
NEUES HAUBENDESIGN
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Serienmäßige Xenon-Scheinwerfer (Abblend- und Fernlicht) sorgen für eine erhöhte Lichtausbeute. Zusätzliche Halogenlampen verbessern die Ausleuchtung bei eingeschaltetem Fernlicht. Sie sind in den kompakten und sehr kurzen Überhang integriert und verleihen der Viper einen unwiderstehlichen Blick.
HID-SCHEINWERFER
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Drücken Sie auf die Hupe, starten Sie den Motor … am besten klicken Sie auf alle „Hotspots“. In diesem interaktiven Demo können Sie praktisch alles sehen und tun.
COCKPIT
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Das neue fahrerorientierte Design akzentuiert das Interieur mit einem neu angeordneten, zentral installierten Drehzahlmesser, echten maschinenbearbeiteten Metallflächen und einer verbesserten Pedalanordnung. Der zentral gelegene Instrumententurm umfasst eine Öldruckanzeige mit Kontrollleuchte, eine Öltemperaturanzeige mit Kontrollleuchte, eine Kühlmitteltemperaturanzeige mit Kontrollleuchte, ein Voltmeter mit Batteriekontrollleuchte, eine Kontrollleuchte für den Beifahrer-Airbag und den Starterknopf. Zum Hauptinstrumentenblock gehören ein analoger 220-mph-(335-km/h-)Tachometer mit LCD-Gesamtkilometerzähler und Tageskilometerzähler, ein Drehzahlmesser bis zu 7.000 U/min mit Schaltanzeige und Anzeige des roten Drehzahlbereichs, Warnleuchten bei offener Tür, unverriegelter Tür und niedrigem Reifendruck. Außerdem umfasst er ein Informationszentrum mit Warnleuchten für Sicherheitsgurte, Bremsanlage, geöffnete Heckklappe und Airbag, Blinkeranzeige, Fernlicht-Kontrollleuchte, Nebelschlusslicht-Kontrollleuchte, ABS-Kontrollleuchte und Check-Engine-Warnleuchte.
MESSINSTRUMENTE
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Neu an dieser Viper ist das Reifendruckkontroll-System, das den Fahrer informiert, wenn der Druck eines Reifens unter 20 psi fällt.
REIFENDRUCKÜBERWACHUNG
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Gas-, Brems- und Kupplungspedal sind elektrisch um insgesamt 10 cm Pedalweg verstellbar. Die Pedalauflagen bestehen aus Aluminium-Druckguss. Zusätzlich gibt es noch eine verstellbare Fußstütze für den Fahrer (totes Pedal).
VERSTELLBARE PEDALERIE
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Fahrer- und Beifahrersitz sind mit Leder bezogen und mit Elementen aus Alcantara akzentuiert. Sie verfügen Vorrichtungen für einen 6-Punkt-Gurt. Der Beifahrersitz verfügt über ein Kindersitz-Befestigungssystem.
SITZE
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Das UKW-MW-Radio im Armaturenbrett ist mit einem CD-Player ausgestattet. Weitere Bestandteile des Audiosystems sind ein unter dem Sitz angebrachter 310-Watt-Verstärker, zwei 6,5-Zoll-Lautsprecher von Alpine, ein 6,5-Zoll-Subwoofer und zwei 2,75-Zoll-Lautsprecher im vorderen Querblech.
AUDIOSYSTEM
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Ursprünglich gesehen beim Viper GTS/R Concept Car 2000, lässt der neue und doch traditionelle Startknopf alte Sportwagenerinnerungen jetzt wieder aufleben, seit er mit der brandneuen Viper SRT-10 des Jahres 2005 den Weg in die Produktion gefunden hat.
STARTKNOPF
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Nur eine leichte Bewegung aus dem Handgelenk, und schon sind Sie im nächsten Geschwindigkeitslevel – dank den extrem kurzen Schaltwegen der Viper SRT-10.
SCHALTUNG
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Die Mittelkonsole, die über die volle Länge reicht, ist mit einer weichen, gepolsterten Soft-Touch-Armlehne, einem abgedeckten Vorratsbehälter, einem Zigarettenanzünder und dem Schalter für die Beifahrer-Airbag-Deaktivierung ausgestattet – zusätzlich zu den bereits beschriebenen Instrumenten.
MITTELKONSOLE
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Die Bremsen der Viper SRT-10 wurden unter vielfältigen Bedingungen getestet, bevor sie für dieses Hochleistungsfahrzeug zugelassen wurden.
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SRT-10 Besitzer können das neue Softtop mit einer Hand zurückklappen und verstauen. Das feste Mittelteil dient als Persenning. Das Verdeck ist auch separat erhältlich.
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Als die Viper auf der Auto Show in Detroit, Michigan, enthüllt wurde, konnte kaum jemand seinen Blick von ihr lösen.
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Der tiefer liegende Schwerpunkt der Viper SRT-10 sorgt für besseres Handling auf offener Straße und auf der Rennstrecke.
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Eine der größten Änderungen an der Viper SRT-10 war der Übergang zum ersten vollständigen Viper Roadster.
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Die Konstruktion der Viper SRT-10 zielte auf starke Leistungsmerkmale ab.
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Die SRT-10 zeigt sich mit dem charakteristischen Fadenkreuz-Kühlergrill von Dodge und führt zugleich ein neues Viper Logo ein.
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Unter der Haut
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Gehen Sie der Viper SRT-10 einmal unter die Haut und wählen Sie einen „Hotspot“.
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8,3-LITER-V10-MOTOR
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8,3 LITER HUBRAUM
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500 PS UND 712 NM DREHMOMENT
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Wenn Sie noch mehr wissen wollen, finden Sie rechts weitere Angaben.
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Die Rahmensteifigkeit der Dodge Viper SRT-10 wurde deutlich verbessert. Dadurch wurde der Wagen leiser und gestattet ein besseres Handling. Die Torsionssteifigkeit wurde insgesamt um 31 Prozent erhöht. Da ein über die gesamte Wagenbreite reichender Sportstabilisator durch ein integriertes Faltverdeck ersetzt wurde, sorgen vinylbeschichtete rahmenmontierte Aluminium-Sportbügel jetzt für zusätzliche Steifigkeit. Durch die Verwendung einer preisgekrönten einteiligen Magnesiumfront der Instrumententafel anstelle einer mehrteiligen Einheit aus geschweißtem Stahl konnten 15,5 kg eingespart werden.
SPEZIELL KONSTRUIERTE SICHERHEITSZELLE
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Die Viper hat ein verteilerfreies Zündsystem mit zwei Zündspulen, die direkt auf dem Motorblock unter dem Ansaugkrümmer installiert sind. Der „unsichtbare“ Einbau der Zündspulen und des größten Teils der dazugehörigen Kabel ist ein Aspekt, der dazu beigetragen hat, dass der Motorraum der Viper so aufgräumt aussieht.
ZÜNDANLAGE
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Das manuell geschaltete Tremec-T56-6-Gang-Getriebe ist voll synchronisiert mit elektronisch gesteuerter 1-4-Skip-Shift-Funktion und Rückwärtsgang mit Lockout-Funktion. Zu den weiteren Highlights zählen überarbeitete Innenbauteile, die mit einem neuen Wärmebehandlungsverfahren verbessert wurden, ein Schalthebel mit extrem kurzen Schaltwegen und eine einteilige Getriebeabtriebswelle. Die Verbesserung der Getriebe-Drehmomentleistung ist aus der Arbeit am Dodge Viper-GTS/R-Rennwagen hervorgegangen.
GETRIEBE, SCHALTHEBEL UND KUPPLUNG
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Der Ansaugkrümmer der Viper ist eine einteilige, zentral angeordnete Doppel-Luftsammler-Konstruktion aus Gussaluminium. Er ist gekennzeichnet durch kürzere Einlasskanäle und ein einziges, stufenloses 2-Trommel-Drosselklappengehäuse, das für höhere Spitzen-PS-Leistungen sorgt. Er ist als integriertes Luft- und Kraftstoffmodul (Integrated Air and Fuel Module – IAFM) mit Verteilerrohren, Einspritzventilen, Sensoren, Kabeln und Drosselklappengehäuse konstruiert.
ANSAUGKRÜMMER
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Die Zylinderköpfe der Viper wurden neu gestaltet, so dass sie jetzt eine optimale Luft- und Kraftstoffansaug- und Abgasleistung aufweisen. Diese Konstruktion besteht aus teilpermanentem Formaluminium (SPM) 336 T6 mit verbesserter Kühlung und Versiegelung des Ansaugkanals, des Auslasskanals und des Brennraums. Die Low-Profile-Ventildeckel aus Gussmagnesium sind mit internen Stahl-Ablenkblechen und eine Ausschäumung zum Absorbieren der Schwappgeräusche sind ebenfalls neu.
ZYLINDERKÖPFE
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Die Viper ist mit einem neuen Luftfiltersystem mit ovalen Doppelfilterelementen ausgestattet, die für optimale Filtration und Luftverteilung konstruiert sind.
LUFTFILTERSYSTEM
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Damit die 8,3 Liter immer gut geschmiert sind, ist der Viper Motor mit einem neuartigen Nasssumpfschmiersystem mit eingegossenem Doppelflügeltank ausgestattet. Die Oberkante der Wanne liegt ¾ Zoll näher an der Kurbelwellenmitte, so dass der Motor tiefer im Wagen liegen kann, was eine bessere Gewichtsverteilung gewährleistet. Weitere Highlights des Motors sind ein neuer Motorölkühler, ein neues Kühlsystem mit Servolenkpumpe und hydraulischem Gebläse, ein neuartiges Luftfiltersystem mit ovalen Doppelfilterelementen und eine neue Servolenkpumpe und Riemenscheibe.
ÖLSYSTEM
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Der 8,3-l-V10-Motor der Viper ist praktisch vollkommen neu und leistungsstärker denn je. Bohrung und Hub wurden jeweils vergrößert, wodurch der Hubraum um 3,5 % auf sage und schreibe 505 Cubic Inch (8.300ccm) wuchs. Der neue Motor leistet 506 PS bei 5.600 U/min und liefert 90 % seines sagenhaften Drehmoments von 712 Nm innerhalb eines Drehzahlbandes von 1.500 bis 5.500 U/min. (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 19,4 l/100 km, CO2-Emissionkombiniert 463g/km)* Die „Handarbeit“-Aura der Viper gilt auch für die Fertigung der Motoren, denn das Viper-Werk Conner Avenue ist das einzige Autowerk Amerikas, das Motoren selbst herstellt. *Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil de Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen.
MOTOR-ÜBERBLICK
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Die Einzelradaufhängung bei allen vier Rädern der Viper SRT-10 – mit ultraleichten Hochleistungslenkern und Achsschenkeln aus Aluminium – zeichnet sich durch eine überarbeitete Geometrie aus, die ein besseres Handling im Grenzbereich ermöglicht. Sie umfasst vorn und hinten Leichtbau-Feder-Dämpfer-Einheiten mit überarbeitetem Tuning und neue Federn, mit sechs Schrauben befestigte Naben und Rohrstabilisatoren.
RADAUFHÄNGUNG
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Das neue Bremssystem der Viper basiert auf Brembo-44/40-Bremsen mit Doppelkolben-Bremssätteln mit 355 Millimeter großen Bremsscheiben vorn. Hinten sind neue Brembo-42/38-Bremsen, ebenfalls mit Doppelkolben-Bremssätteln und ebenfalls mit 355 Millimeter großen Bremsscheiben. Die Viper 2005 erhält auch eine neue separat installierte Brembo-Feststellbremse mit Bremssattel hinten. Vorn gibt es geformte Bremskühlkanäle.
BREMSEN
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Beim Modell des Jahres 2005 hält wieder die seitlich angebrachte Auspuffanlage Einzug. Sie besteht aus Tri-Y-Auspuffrohren aus Edelstahl mit 4,13 cm Durchmesser. Jedes Auspuffrohr verläuft quer unter dem Wagen und kommt auf der anderen Seite wieder heraus. Dadurch kann ein weniger restriktiver Resonator verwendet werden. Um den Auspuffton zu verbessern, wurde ein Crossover-H-Rohr eingebaut.
SEITLICHE AUSPUFFROHRE
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• Motor: 8,3 Liter, Ventilsystem OHV, 20 Ventile SMPI V-10 • Art und Beschreibung: 10 Zylinder, 90-Grad-V-Bauweise, Flüssigkeitskühlung • Hubraum: 505 Cubic Inch (8,277 Liter) • Konstruktion: Block aus 356-T6-Aluminiumlegierung mit eingegossenen Laufbuchsen aus Gusseisen und Zylinderköpfen aus Aluminiumlegierung • Bohrung x Hub: 4,03 Zoll x 3,96 Zoll (102,4 x 100,6) • Ventilsystem: zwei stößelstangenbetriebene OHV-Ventile pro Zylinder mit hydraulischen Rollenstößeln • Kraftstoffeinspritzung: sequenziell, Mehrpunkt, elektronisch geregelt mit einzelnen Einlasskanälen • Verdichtungsverhältnis: 9,6:1 • Leistung (Nennleistung): 500 PS (372 kW) bei 5.600 U/min (60,4 PS/l) • Drehmoment (Nenndrehmoment): 525 lb.-ft. (712 Nm) bei 4.200 U/min • Maximale Motordrehzahl: 6.000 U/min • Kraftstoff: Superbenzin, unverbleit, 93 Oktan (ROZ+MOZ/2) • Ölfüllmenge (mit Filter): 10,5 qt. (9,9 l), Mobil 1 10w30 Synthetic • Kühlflüssigkeit: 16 qt. (15,9 l) • Abgasreinigung: vier 3-Wege-Katalysatoren, beheizte Lambdasonden, interne Motorenkomponenten • Auspuffanlage: Edelstahl-Flammrohre, Sidepipes (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 19,4 l/100 km, CO2-Emissionkombiniert 463g/km)* *Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil de Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen.
TECHNISCHE DATEN
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DER GESCHWINDIGKEIT GESTALT VERLEIHEN
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„Einer der Gründe für das Entstehen der Viper war der, dass Dodge von seinen Designern und Ingenieuren verlangt, ungewohnt zu denken. Das Viper Programm war ein großartiges Training für diese Art kreativen Denkens.“
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„Viper Roadster und Coupé haben schon Kultstatus. Die Idee dabei war, die traditionellen Viper Linien beizubehalten, Technologie und Leistung jedoch zu verbessern.“
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Anfangs waren 20 oder mehr Designer mit den Entwürfen befasst. Aus Dutzenden von Entwürfen wurden dann sechs ausgewählt und in maßstabsgetreue Modelle umgesetzt. Um möglichst rasch zum Stadium des maßstabsgetreuen Modells zu kommen, wurde die Entscheidung, welcher Entwurf zur Entwicklung kommen sollte, bereits zwei Wochen nach der Aufgabenstellung getroffen.
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„Die Original Viper hat markante Merkmale. Ich habe auf der Karosseriefläche ein paar Faltenlinien hinzugefügt. Meine Intention dabei war, sie so aussehen zu lassen, als wären sie aus massivem Metall herausgemeißelt, und so ihre Stärke und Kraft zum Ausdruck zu bringen.“
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„Bei herkömmlichen Fahrzeugen gibt es immer Streitpunkte zwischen den Designern und den Technikern. Bei der Viper hat es solche Probleme nie gegeben. Wenn den Technikern etwas aus Gründen der Leistungsfähigkeit wichtig war, haben wir mit dem Design dafür gesorgt, dass es klappt. Höhere Leistung ist ja schließlich immer etwas Gutes, oder etwa nicht?“
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„Ich hatte mich schon früh dafür entschieden, dass die Viper weltweit das einzige Serienfahrzeug sein sollte, das einen Hubraum von mindestens 500 Cubic Inch und mindestens 500 PS für sich geltend machen und ein Drehmoment von deutlich mehr als 500 lb.-ft. anbieten sollte. Fünfhundert war immer die magische Zahl, aber uns war klar, dass wir, um die zu erreichen, strukturelle Änderungen vornehmen mussten. Der neue Wagen sollte die Messlatte für Leistung auf Rennwagen-Niveau anheben.“
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„Beim Design der neuen Viper spielte die Aerodynamik eine entscheidende Rolle. Wir hatten uns zum Ziel gesetzt, keinen Auftrieb zuzulassen, so dass das Fahrzeug praktisch an der Straße klebt.
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Ralph Gilles
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Direktor bei Dodge für Außen- und Innendesign
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Osamu Shikado
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Design Manager, Viper Design-Team
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John Fernandez
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Director SRT
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Cockpit
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„Das Wageninnere sagt alles über den Fahrer aus. Es ist eine Hochleistungsumgebung.“
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„Unser Team träumte davon, sichtbare Präzisions-Verbindungsteile in den Wagen zu bringen. Unsere sind durch und durch funktionell. Jedes einzelne davon ist an etwas befestigt. Es sind keine Plastikattrappen.“
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„Es gibt viele kleinere Designelemente, die überraschen und Freude bereiten. Die Leute werden in der neuen Viper sitzen und sagen: ‚Wow, guck dir das an! Da hat sich jemand mal wirklich Gedanken gemacht.‘“
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„Der Drehzahlmesser befindet sich an einer anderen Stelle als bei den früheren Modellen und ist das größte aller Messinstrumente. Er ist das Einzige, was die meisten leistungsorientierten Leute interessiert.“
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Am Beginn der SRT-10 stand eine Reihe von Designerskizzen, die immer detaillierter wurden. Als das Konzeptstadium abgeschlossen war, wurden die Bilder auf dem Computer weiterentwickelt.
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„Ich wollte nicht, dass das Wageninnere zu sehr nach technischen Spielereien aussieht, sondern ganz normal mit gewissen Grundformen. Wenn jemand in den Wagen steigt, ist sein Gesamteindruck von der Verarbeitungsqualität haargenau so gut wie bei anderen Spitzenfahrzeugen. Außerdem ist das Interieur sehr authentisch, sehr ehrlich.“
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Von den Dutzenden Designs, die so entstanden, wurden zwei markante Stile ausgewählt, die bis zur nächsten Stufe weitergeführt wurden. Wenn Sie die Skizze anklicken, können Sie sie betrachten.
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Vor der Wahl der endgültigen Innenausstattung wurden zwei Tonmodelle in natürlicher Größe angefertigt. Wenn Sie das Modell anklicken, können Sie es sehen.
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EIN KURZER, ABER VERBLÜFFENDER HISTORISCHER ÜBERBLICK.
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In diesem Jahr feiert die Produktion der Dodge Viper ihren 13. Geburtstag. Hier ein kurzer Überblick über die historischen Momente.
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Rechteckige Box anklicken und herunterziehen oder auf eine Jahreszahl klicken, um zu sehen, wie sich die Viper im Laufe der Jahre entwickelt hat.
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• Januar: Das Konzeptfahrzeug wird auf der North American International Auto Show in Detroit enthüllt. • Dezember: Das Team baut seinen ersten Prototyp, die VM-01, mit V8-Motor.
1989
1989
• Februar: Der mit einem V10-Motor ausgestattete Prototyp der VM-02 ist fertig. • Mai: Ankündigung, dass die Viper in limitierter Auflage hergestellt wird. • Eine neue Art der Fahrzeugentwicklung wird erfunden – das Platform-Team-Verfahren.
1990
1990
• Mai: Die RT/10 ist Pacecar beim 75. Indy 500-Rennen. • Dezember: Der erste produzierte Wagen verlässt das Fließband in der Mack Avenue.
1991
1991
• Die Viper RT/10 wird auf der North American International Auto Show in Detroit offiziell eingeführt. • Die Viper erscheint erstmals auf dem Markt. • Das Wort „Viper“ ist jetzt auf dem Bremssattel zu lesen. Dieses Stylingmerkmal wird später von vielen Hochleistungsfahrzeugen übernommen.
1992
1992
• Januar: Auf der North American International Auto Show in Detroit wird erstmals der Prototyp des Viper GTS Coupés vorgestellt. • Das Coupé ist ein zu 90 % neues Fahrzeug mit optimiertem Motor, der Auspuff ist nach hinten verlegt. • Einführung der schwarzen Außenlackierung.
1993
1993
• Die Viper debütiert in Le Mans mit dem französischen Rent-a-Car-Team und erreicht den zehnten Platz in der Gesamtwertung und den dritten Platz in ihrer Klasse. • Einführung neuer Außenlackierungen, darunter Viper Bright Yellow und Viper Emerald Green Perlmuttlack. Auf Wunsch Innenausstattung in Hellbraun (Tan).
1994
1994
• August: Das Coupé wird auf der VOI in Monterey ausgestellt, Besitzer eines Vorgängermodells haben ein Vorkaufsrecht • November: Umzug in das Werk in der Connor Ave. vor Beginn des Modelljahrs 1996. • Im Werk gefertigtes Hardtop erhältlich.
1995
1995
• Produktionsstart für das GTS Coupé im Frühjahr. Der Leichtmotor mit höherer Verdichtung und überarbeiteter Nockenwelle leistet 450 PS. • Mai: Die Viper GTS ist Pacecar beim Indy 500-Rennen. • Der Roadster profitiert von technischen Verbesserungen bei der Entwicklung des GTS Coupés. Die PS-Zahl des Roadsters wird auf 415 erhöht. • Der Auspuff wird nach hinten verlegt. Dadurch können zur Leistungssteigerung frei fließende Schalldämpfer verwendet werden. Ab jetzt wird OBDII-Diagnostik unterstützt. • Das Fahrwerk wird durch verstärkten Leichtmetalleinsatz und Änderungen des Rohrrahmens leichter und besser.
1996
1996
• Der Roadster erhält denselben 450-PS-Motor, den zuvor nur das GTS Coupé hatte. • Die RT/10 erhält Fahrer- und Beifahrer-Airbags sowie elektrische Fensterheber. • Fahrer- und Beifahrer-Airbags kommen als Standardausstattung hinzu. • Die GTS-R wird eingeführt. • Das Viper Team ORECA gewinnt die FIA GT2 Championship zum ersten Mal.
1997
1997
1998
1998
1999
1999
• Leistungsverbesserung durch gegossene Leichtkolben und veränderte Nockenwelle. • ACR-Modelle bekommen eine 10-Quart-Sport-Ölwanne (ca. 10 l) und Mitte des Jahres überarbeitete Federraten. • Bekanntgabe der Pläne für die Viper 2003 bei Vorstellung des Konzepts für den Viper-GTS/R-Rennwagen auf der North American International Auto Show in Detroit. • Team ORECA Vipers auf dem ersten, zweiten und vierten Platz in Le Mans.
2000
2000
• Einführung von Scheiben-ABS rundum, serienmäßig für alle Fahrzeuge. • Enthüllung des Viper Competition Coupés auf der Monterey Historics 2001 in Laguna Seca in Kalifornien.
2001
2001
• Letztes Jahr der zweiten Viper-Generation. Die letzten 360 produzierten Fahrzeuge sind Sonderausführungen des Viper Coupés der „Final Edition“, lackiert in Viper-Rot mit Doppelstreifen in Stone White.
2002
2002
• Einführung der Viper SRT10 mit V10-Motor.
2003
2003
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